SCHWERPUNKTE IN DEN NÄCHSTEN JAHREN
SCHWERPUNKTE IN DEN NÄCHSTEN JAHREN
damit Familien verlässlich unterstützt werden.
Kinder brauchen gute Bildungsangebote und Familien gute und verlässliche Betreuungsangebote – von der Krippe bis zur Grundschule. Deshalb wollen wir unsere Einrichtungen Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Neubau der Kindertagesstätte in Dahlenburg
Kindergarten und Kinderkrippe sollen hinter den Verbrauchermärkten im Flecken Dahlenburg neu entstehen. Mit der Fertigstellung des Neubaus können die Container wieder abgebaut werden. Der Kindergarten Wacholderbär soll erhalten bleiben und künftig um eine Gruppe entlastet werden. So entsteht mehr Raum für Bewegung für eine moderne pädagogische Arbeit.
Die Planungsleistungen für den Neubau werden im August vergeben. Das Raumprogramm und die pädagogische Ausrichtung wurden gemeinsam mit den Leitungen der Kindertagesstätten, Vertreterinnen und Vertretern des Samtgemeinderates sowie den Projektsteuerern erarbeitet. Damit sind wichtige Grundlagen geschaffen.
Kindergarten Tosterglope
Die Samtgemeinde hat den Kindergarten von der Gemeinde Tosterglope übernommen. Gebäude und Grundstück sollen in den kommenden Jahren schrittweise saniert und modernisiert werden, damit auch dort langfristig gute Bedingungen für Kinder und Mitarbeitende in der beliebten Einrichtung entstehen.
Weiterentwicklung der Fürstenwall-Grundschule
Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung verändern sich auch die Anforderungen an unsere Grundschule. Ganztagsschulen benötigen mehr als Klassenräume: Aufenthaltsbereiche, Rückzugsorte, Bewegungsflächen sowie Räume für Musik, Kunst, Werken, Kochen und Arbeitsgemeinschaften. Eine Mensa für die Mittagspause.
Eine von uns beauftragte Standortuntersuchung hat ergeben, dass das bestehende Grundstück hierfür nicht ausreichend Platz bietet. Deshalb müssen entweder angrenzende Flächen einbezogen oder ein neuer Standort entwickelt werden. Der Samttgemeinderat hat sich in großer Mehrheit für die Entwicklung eines neuen Standortes entschieden.
Die nächsten Planungsschritte wollen wir angehen, sobald der Kitaneubau weit genug fortgeschritten ist und wieder personelle Kapazitäten in der Verwaltung zur Verfügung stehen. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten für eine Nachnutzung des bestehenden Schulgebäudes geprüft und die Finanzierung vorbereitet werden.
Der entscheidende Vorteil: Bedarf, Flächen und Kosten sind bereits ermittelt. Sobald Bund und Land Förderprogramme auflegen, können wir handeln und müssen nicht erst mit den Vorbereitungen beginnen.
damit Einsätze sicher bleiben und Ehrenamt Freude macht.
Unsere Freiwilligen Feuerwehren leisten jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in unserer Samtgemeinde. Sie sind aber weit mehr als Organisationen des Brandschutzes: Sie tragen das Dorfleben, leisten wertvolle Jugendarbeit und stärken den Zusammenhalt in unseren Gemeinden. Nicht nur deshalb ist die weitere Modernisierung verlässlich erforderlich.
Mit der Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplanes haben wir in dieser Legislaturperiode gemeinsam die Grundlage für die zukünftige Entwicklung unserer Feuerwehren geschaffen. Der Bedarfsplan wurde zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Ortswehren, des Gemeindekommandos, der Politik und einem unabhängigen Fachingenieur erarbeitet. Er bildet die Basis für alle Investitionen in Fahrzeuge, Gebäude und Ausrüstung.
Die Überarbeitung war erforderlich, weil die Kommunalaufsicht eine Aktualisierung des Bedarfsplanes eingefordert und die bisherigen Planungen für das Feuerwehrhaus Dahlenburg angehalten hatte. Die Anforderungen an eine moderne Feuerwehr sollten neu bewertet werden.
Für den Standort Dahlenburg wurde nach Fertigstellung des Bedarfsplanes deshalb eine umfassende Standortuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse werden derzeit politisch beraten. Auf dieser Grundlage wird der Samtgemeinderat über das weitere Vorgehen entscheiden.
Bereits auf den Weg gebracht ist die Beschaffung neuer Einsatzfahrzeuge für die Ortswehren in Dahlem, Nahrendorf, Pommoissel, Tosterglope, Gienau, Lemgrabe und Dahlenburg.
Ein besonderer Meilenstein ist die Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses in Ellringen. Die ursprüngliche Planung musste vollständig überarbeitet werden, weil sie den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprach. Am 1. August 2026 wird das Gebäude an die Ortsfeuerwehr übergeben. Gemeinsam mit dem Sportraum des SC Ellringen ist hier mitten im Dorf ein modernes Gebäude entstanden, das beiden Nutzern langfristig gute Bedingungen bietet. Die im Rahm,en der Neuplanung beschlossenen Kosten konnten eingehalten werden. Die Feststellung der gesamtkosten steht noch aus.
Auch das Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus in Tosterglope befindet sich im Bau. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie erfolgreich Mitgliedsgemeinde und Samtgemeinde zusammenarbeiten können. Durch die Aufnahme in die Dorferneuerung der Gemeinde Tosterglpope, konnten Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro eingeworben werden. Zusätzlich erhielt die Samtgemeinde eine Bedarfszuweisung des Landes Niedersachsen in Höhe von 1 Million Euro. Diese enge Abstimmung hat das Projekt überhaupt erst möglich gemacht.
Für die Ortsfeuerwehr Lemgrabe entsteht in diesem Jahr eine Garage für das Mannschaftstransportfahrzeug. Die Planung berücksichtigt bereits mögliche spätere Erweiterungen des Feuerwehrhauses, sodass die Investition nachhaltig genutzt werden kann.
Die Anforderungen an den Brandschutz steigen kontinuierlich. Fahrzeuge, Gebäude und Ausrüstung verursachen erhebliche Kosten, die das Budget einer Bedarfszuweisungskommune stark beanspruchen. Deshalb nutzen wir konsequent Förderprogramme und Zuschüsse, wo immer dies möglich ist.
In den vergangenen fünf Jahren haben wir wichtige Weichen für die Zukunft unserer Feuerwehren gestellt.
Die Erfordernisse für die Ausstattung der Wehren überfordert das Haushaltsbudget der Samtgemeinde. Wir haben, wo möglich, Mittel zur Förderung beantragt. Wir können uns vor Ort über die Anforderungen wundern, müssen ihnen aber gerecht werden. Wir haben in dieser Legislatur wichtige und gute Entscheidungen für die Ortswehren getroffen und sind in einem guten Arbeitsmodus.
Daran müssen wir weiter arbeiten. Wir arbeiten vertrauensvoll mit den Ortswehren zusammen und schätzen das Engagement und den guten Umgang miteinander.
damit regionale Wertschöpfung entsteht.
Die Energiewende ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit. Als Flächensamtgemeinde tragen wir dabei besondere Verantwortung. Unser Ziel ist es, Klimaschutz, Natur- und Landschaftsschutz sowie die Interessen der Menschen vor Ort miteinander in Einklang zu bringen.
Bei der Ausweisung von Windenergieflächen haben wir uns im Rahmen der Beteiligungsverfahren dafür eingesetzt, die Vorgaben des Landes kritisch zu prüfen und die Belastungen für unsere Region zu begrenzen. Der Landkreis hat auf diese Einwendungen reagiert und einzelne Flächen aus der Planung herausgenommen.
Auch bei der Entwicklung von Photovoltaik-Freiflächen haben wir frühzeitig Verantwortung übernommen. Mit einem eigenen PV-Freiflächenkonzept haben wir nicht nur geeignete Flächen festgelegt, sondern gleichzeitig die geplanten Flächen für Windenergieanlagen und die bestehenden Biogasanlagen berücksichtigt. Unser Ziel war es, eine übermäßige Inanspruchnahme unserer Landschaft und landwirtschaftlichen Flächen zu vermeiden und gleichzeitig Raum für den Ausbau erneuerbarer Energien zu schaffen.
Nach intensiven Beratungen mit den Mitgliedsgemeinden wurde ein tragfähiger Kompromiss gefunden. Die ersten Projekte werden nun genehmigungsreif. Damit ist ein wichtiger Schritt abgeschlossen.
Diese Entscheidungen waren nicht immer einfach. Einzelne Grundstückseigentümer hätten sich größere Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht. Als Samtgemeinde tragen wir jedoch Verantwortung für das Gemeinwohl. Deshalb müssen wirtschaftliche Interessen, Natur- und Landschaftsschutz sowie die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die regionale Wertschöpfung. Im Rahmen des Projekts BIORENA haben wir untersucht, wie die Akzeptanz erneuerbarer Energien gestärkt werden kann und wie die Menschen vor Ort stärker profitieren können. Aus diesen Erkenntnissen entstand die Idee einer Beteiligung der Samtgemeinde an einer Windparkgesellschaft.
Der Beitritt wird derzeit vorbereitet und hängt von der abschließenden Wirtschaftlichkeitsprüfung ab. Gelingt die Beteiligung, entstehen zusätzliche Einnahmen für die Samtgemeinde, die unmittelbar unseren Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen können – über die gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungen hinaus.
Denn unser Ziel ist klar: Wenn die Energie in unserer Region erzeugt wird, soll auch die Region davon profitieren.
Mit der kommunalen Wärmeplanung haben wir einen weiteren wichtigen Schritt gemacht. Als Vorreiterkommune konnten wir Bundesfördermittel einwerben und schaffen damit die Grundlage für weitere Förderungen bei der Umsetzung der Wärmewende. Über die konkreten Maßnahmen wird der Samtgemeinderat auf Grundlage der erarbeiteten Konzepte entscheiden.
Um diese Aufgaben fachlich begleiten zu können, beteiligt sich die Samtgemeinde gemeinsam mit der Hansestadt Lüneburg, der Samtgemeinde Gellersen, dem ECOLOG-Institut und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung an einem Forschungsprojekt. Dadurch steht uns für zwei Jahre zusätzliches Fachpersonal zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit vor Ort kompetente Beratung zur kommunalen Wärmewende.
Gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam mit der Stadt Bleckede und unserem regionalen Energieversorger an Lösungen für eine nachhaltige Wärmeversorgung in unserer Region. Ziel ist es, dass die Menschen vor Ort langfristig von der hier erzeugten Energie profitieren können. Genau diesen Wunsch haben viele Bürgerinnen und Bürger in unseren Beteiligungsverfahren deutlich formuliert.
Die Energiewende wird nur erfolgreich sein, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Deshalb setze ich auf gute Planung, transparente Entscheidungen, regionale Wertschöpfung und eine enge Beteiligung der Menschen vor Ort
damit Wirtschafts-Entwicklung und Arbeitsplätze möglich werden.
Eine starke wirtschaftliche Entwicklung braucht ausreichend Gewerbeflächen. Derzeit stehen in unserer Samtgemeinde nur noch wenige Flächen zur Verfügung – meist handelt es sich um Grundstücke ehemaliger Gewerbebetriebe. Für Neuansiedlungen oder die Erweiterung bestehender Unternehmen fehlen geeignete Standorte.
Deshalb haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedsgemeinden die vorhandenen Flächen untersucht und erste Grundlagen für die weitere Entwicklung geschaffen. In der kommenden Legislaturperiode werden wir gemeinsam einen geeigneten Standort auswählen und ein neues Gewerbegebiet entwickeln.
Dabei ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsgemeinden entscheidend. Wirtschaftliche Entwicklung endet nicht an Gemeindegrenzen. Die Samtgemeinde wird diesen Prozess koordinieren, planerisch begleiten und bei der Einwerbung von Fördermitteln unterstützen.
Mein Ziel ist klar: Wir wollen Betrieben Entwicklungsmöglichkeiten bieten und die wirtschaftliche Stärke unserer Samtgemeinde langfristig verbessern, dmait Wertschöpfung in unserer Region bleibt.
Das Gewerbegebiet im Flecken Dahlenburg wurde im aktuell beschlossenen Raumprdnungsprogramm des Landkreises als überregional bedeutsam festgesetzt. Das sichert Entwicklung, die andere Kommunen sich wünschen. Daran können wir anknüpfen.
damit unsere Samtgemeinde lebenswert bleibt.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in der Samtgemeinde Dahlenburg spürbar sein. Deshalb wollen wir Klima- und Naturschutz mit konkreten Maßnahmen vor Ort weiter voranbringen.
Mit Ausgleichszahlungen aus der Windenergie, den Ideen engagierter Dorfgemeinschaften und der Unterstützung des Landkreises konnten bereits erste Projekte vorbereitet werden. In Gienau wurden Obstbäume und Heckenstrukturen angepflanzt. Der ehemalige Löschteich in Gienau und Boitze soll ökologisch aufgewertet werden. Die Planungen werden vermutlich im Spätsommer vorgestellt.
Auch für den Kühlteich in Dahlenburg wollen wir eine langfristige Perspektive schaffen. Durch technische Veränderungen bei des regionalen Industriebetribes, haben sich die Wasserverhältnisse verändert. Um geeignete Maßnahmen entwickeln zu können, haben wir Fördermittel für eine Machbarkeitsstudie eingeworben. Die Kofinanzierung übernimmt der Landkreis Lüneburg. Auf dieser Grundlage können konkrete Schritte zur Sicherung und ökologischen Aufwertung der Wasserfläche folgen.
Gleichzeitig wollen wir Wohnraum schaffen, ohne unnötig neue Flächen zu verbrauchen. Deshalb setzen wir bei der Wohnraumentwicklung auf eine maßvolle Nachverdichtung, beispielsweise in Dahlenburg und Lemgrabe. So nutzen wir vorhandene Infrastruktur sinnvoll. Dass dabei dennoch Flächen versiegelt werden, verschweigen wir nicht. Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang und Ausgleich.
Unser Samtgemeindeentwicklungskonzept zeigt deutlich: Es fehlen vor allem kleine, moderne Wohnungen. Gerade jungen Menschen, die hier ihre Ausbildung absolvieren oder in unserer Region arbeiten, möchten wir eine Perspektive bieten. Planungsrechtlich können wir die Voraussetzungen schaffen – die Umsetzung gelingt jedoch nur gemeinsam mit den Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern und durch private Investitionen.
Künftig wird es verstärkt darum gehen, Wasser in unserer Landschaft zu halten und den Grundwasserhaushalt zu stärken. Während in früheren Jahrzehnten Moore entwässert und Wasser möglichst schnell abgeleitet wurde, müssen wir heute vielerorts umdenken. Deshalb wollen wir Gräben und Entwässerungssysteme bei anstehenden Maßnahmen darauf überprüfen, wie Wasser länger in der Fläche gehalten, das Grundwasser geschützt und gleichzeitig Überschwemmungsrisiken reduziert werden können.
Mein Ziel ist ein ausgewogener Weg: Natur schützen, das Klima im Blick behalten und gleichzeitig eine lebenswerte Entwicklung unserer Samtgemeinde ermöglichen.
damit Gemeinschaft wächst und Demokratie gestärkt wird.
Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Samtgemeinde. Ob in den Feuerwehren, Sportvereinen, Kultur- und Traditionsvereinen, Chören, sozialen Initiativen oder Dorfgemeinschaften – überall engagieren sich Menschen freiwillig für andere. Dieses Engagement schafft Gemeinschaft und macht unsere Dörfer lebendig.
Die Verantwortung für die Förderung der Vereine ist zwischen Samtgemeinde und Mitgliedsgemeinden aufgeteilt. Während die Samtgemeinde unter anderem für den verpflichtenden Brandschutz, Kultur und Tourismus zuständig ist und den neuen Dörferbusverein unterstützt (Mobilität), fördern die Mitgliedsgemeinden traditionell die örtlichen Vereine. Viele Vereine tragen ihre Arbeit dabei mit großem ehrenamtlichem Einsatz und eigener Verantwortung.
Ich bin überzeugt, dass wir das Ehrenamt künftig noch besser unterstützen müssen. Deshalb möchte ich gemeinsam mit den Mitgliedsgemeinden über eine neue und verlässliche Form der Vereinsförderung sprechen. Bereits im Flecken Dahlenburg habe ich die Idee eingebracht, einen Teil der Einnahmen aus der Windenergie dauerhaft für das Gemeinwohl und damit auch für die Unterstützung des Ehrenamtes einzusetzen. Aufgrund der angespannten Haushaltslage konnte dieser Vorschlag bislang nicht umgesetzt werden. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, tragfähige Lösungen zu entwickeln und entsprechende Ideen in die politischen Gremien einbringen.
Auch der Sport verdient besondere Aufmerksamkeit. Deshalb möchte ich gemeinsam mit den Sportvereinen und dem Kreissportbund einen Sportentwicklungsplan für die Samtgemeinde erarbeiten. Er soll einen Überblick über die bestehenden Angebote geben, zukünftige Bedarfe aufzeigen und Möglichkeiten einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den Vereinen prüfen. Gleichzeitig schafft ein solcher Plan eine wichtige Grundlage für Förderanträge beim Kreis- und Landessportbund sowie bei weiteren Förderprogrammen.
Mein Ziel ist es, das Ehrenamt nachhaltig zu stärken. Denn starke Vereine, engagierte Ehrenamtliche und lebendige Dorfgemeinschaften hält unsere Gesellschaft zusammen.
